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Neues aus der Kirchgemeinde

Wichtige Informationen zum Kirchgemeindeleben in Großrückerswalde und Mauersberg angesichts der aktuellen Coronasituation

Stand: 25. April 2020

 

Gottesdienste

Nach den aktuellen Regeln sind in Sachsen unter umfangreichen Auflagen Gottesdienste mit bis zu 15 Gottesdienstteilnehmern möglich. Da sowohl die genaue Umsetzung der Auflagen mit Schwierigkeiten verbunden ist, als auch eine Reduzierung der Gottesdienstbesucherzahl auf 15 schwer gerecht und sinnvoll koordiniert werden kann, wird es in den Kirchgemeinden Großrückerswalde und Mauersberg noch keine Gottesdienste geben. Erst wenn eine Gottesdienstbesucherzahl von mindestens 50 Personen vom Freistaat zugelassen sein wird, werden wir nach Wegen suchen, Gottesdienste unter den dann geltenden Schutzvorgaben anzubieten.

Sobald der Gottesdienstbesuch wieder möglich sein wird, sollen entsprechende Informationen an den Schaukästen, bzw. Infotafeln, sowie in den digitalen Medien erscheinen.

  • Internetseite: www.grossrueckerswalde.de
  • Kirchgemeinde-App: https://kirchegrossrueckerswalde.communiapp.de (oder siehe QR-Code am Rand)

Über die eben genannten digitalen Medien können sonntäglich auch Predigten und die Fürbittgebete nachgehört, bzw. nachgelesen werden.

Gleiches ist möglich, indem Sie folgende Telefonnummer anrufen: 03735 9499845

 

Gemeindekreise

Aufgrund der Corona-Schutz-Verordnung vom 20. April 2020 sind nach wie vor alle Gemeindekreise auszusetzen (Kontaktbeschränkung). Dies gilt bis auf weiteres!

Insofern die Gemeindekreise wieder möglich sein werden, wird es eine entsprechende Information an den Schaukästen, bzw. Infotafeln, sowie in den digitalen Medien geben.

  • Internetseite www.grossrueckerswalde.de
  • Kirchgemeinde-App https://kirchegrossrueckerswalde.communiapp.de

 

Bestattungen, Taufen, Trauungen, Jubiläen

Bestattungen auf den kirchlichen Friedhöfen Großrückerswalde und Mauersberg sind bis auf weiteres als „nichtöffentliche Bestattungen“ nur im Kreis der nächsten Angehörigen möglich.

Taufen, Trauungen und Jubiläen sind - soweit es geht - zu verschieben oder im kleinstmöglichen Rahmen umzusetzen (Eltern und Kind, Ehepaar, Jubelpaar).

 

Offene Kirche

Zum Beten als Raum der Stille unter Einhaltung der ausgewiesenen Verhaltensmaßgaben:

In Mauersberg: unter der Woche 17 Uhr bis 18 Uhr und am Wochenende Sonntag 11-12 Uhr.

In Großrückerswalde: unter der Woche zwischen 8.00 Uhr und 16.00 Uhr und am Wochenende zwischen 9.00 Uhr und 19.00 Uhr.

 

Geläut

Das Gottesdienstvorläuten und das Geläut zum Gottesdienst an den Sonn- und Feiertagen wird bis auf weiteres ausbleiben. Dafür wird die Gebetsglocke an den Sonn- und Feiertagen in Großrückerswalde und Mauersberg 11 Uhr läuten. Damit kommt sie ihrer alten Funktion nach, die Menschen in ihren jeweiligen Häusern zum Gebet zu rufen und sie dadurch miteinander zu verbinden.

 

Pfarramt

Die Pfarrämter sind bis auf weiteres geschlossen, allerdings zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch erreichbar über die gewohnte Rufnummer (03735/63981). Generell besteht die Möglichkeit, auch weiterhin im Amtszimmer von Pfarrer Lau anzurufen (03735/6609824) oder auf das Handy (0176/45355380). Bitte nutzen Sie im Zweifelsfall die Möglichkeit, eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen.

Im Namen der Kirchenvorstände Großrückerswalde und Mauersberg

 

Pfarrer Andreas Lau

 

DIESE NACHRICHT IST ZUR WEITERLEITUNG GEDACHT!

 

„Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang heute und für alle Zeit!“

Psalm 121,8

Containerstandorte werden instandgesetzt

Auf Grund von Instandsetzungsarbeiten an den Containerstandorten (Glascontainer und Altkleidercontainer) kommt es ab 27.04.2020 zu Einschränkungen. Betroffen sind die Standorte: Oberdorf, Boden, Wolkensteiner Straße gegenüber der  Oberschule, Marienberger Straße und Streckewalde in der Bahnhofstraße. Es wird darum gebeten auf andere Standorte im Gemeindegebiet auszuweichen.

Kabinett beschließt Lockerungen der Beschränkungen des öffentlichen Lebens

17.04.2020

Im Freistaat Sachsen gelten ab kommendem Montag (20. April 2020) leicht gelockerte Beschränkungen im öffentlichen Leben. Das beschloss das Kabinett auf seiner heutigen Sitzung. Grundlage dieser Änderungen sind die zwischen Bund und Ländern vereinbarten Standards, die alle Bundesländer im Rahmen eigener Rechtsverordnungen nun verbindlich festlegen. Ziel der sächsischen Verordnung bleibt es, Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, damit seine Ausbreitung zu bremsen und die Nachverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen. Dies soll die Gesundheit der Bevölkerung schützen, die Zahl der schweren Krankheitsverläufe beschränken und das Gesundheitssystem vor einer Überlastung bewahren.

Auch künftig ist jede Bürgerin und jeder Bürger angehalten, die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Menschen als den Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Für alle gilt eine Kontaktbeschränkung. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern einzuhalten (außer zu Angehörigen des eigenen Hausstandes), um die Ansteckung zu vermeiden. Dies gilt für alle Lebensbereiche, auch für Arbeitsstätten. Es wird dringend empfohlen, im öffentlichen Raum und insbesondere bei Kontakt mit Risikopersonen eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen, um für sich und andere das Risiko von Infektionen zu reduzieren. Verpflichtend ist das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung bei der Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs und beim Aufenthalt in Einzelhandelsgeschäften.

Wesentliche Lockerungen der bisherigen Maßnahmen sind der Wegfall der Ausgangsbeschränkungen. Es ist künftig erlaubt, die eigene Wohnung auch ohne triftigen Grund zu verlassen. Der Aufenthalt ist außerhalb der eigenen Wohnung bzw. des eigenen Hauses nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis des eigenen Hausstandes gestattet.

Um eine weiträumige Ausbreitung des Virus zu reduzieren, bleiben die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, generell auf private Reisen, Ausflüge und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Das gilt auch für überregionale tagestouristische Ausflüge.

Untersagt bleiben weiterhin Veranstaltungen und Ansammlungen jeglicher Art. Im Einzelfall können jedoch auf Antrag Ausnahmegenehmigungen durch die zuständigen Landkreise oder kreisfreien Städte erteilt werden. Zudem können Gottesdienste, Beerdigungen, Trauerfeiern und Trauungen mit bis zu 15 Besuchern stattfinden. Geschlossen bleiben jegliche Einrichtungen und Angebote für den Publikumsverkehr. Ausgenommen sind unter anderem nur staatliche und freie Schulen zum Zweck der Prüfungsvorbereitung, Hochschulen und die Berufsakademie, Fachbibliotheken und Archive, Bildungseinrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung und Kitas zur Notbetreuung.

Eine Öffnung ist weiterhin für Einzelhandelsgeschäfte für Lebensmittel und für Waren der täglichen Grundversorgung erlaubt. Zudem können weitere Ladengeschäfte des Einzelhandels jeder Art bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern geöffnet werden. Unabhängig von der Fläche zulässig ist die Öffnung von Ladengeschäften von Handwerksbetrieben, Tankstellen, Autohäusern, Fahrradläden, Kfz- und Fahrradwerkstätten sowie einschlägigen Ersatzteilverkaufsstellen, selbstproduzierenden und selbstvermarktenden Baumschulen und Gartenbaubetrieben, Läden für Tierbedarf sowie von Garten- und Baumärkten. Einkaufszentren bleiben weiterhin geschlossen. Erlaubt ist dort wie bisher nur die Öffnung von Geschäften des täglichen Bedarfs und der Grundversorgung sowie von Läden, die über einen separaten Kundeneingang von außen verfügen.

Untersagt bleibt die Öffnung von Gastronomiebetrieben jeder Art sowie Hotel- und Beherbergungsbetriebe zu touristischen Zwecken. Ebenso ist der Betrieb von Dienstleistungsbetrieben mit unmittelbarem Kundenkontakt untersagt - mit Ausnahme notwendiger medizinischer Behandlungen.

Die bestehenden Besuchsverbote für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Altenheime, Rehabilitationseinrichtungen, Einrichtungen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften und Wohngruppen mit Menschen mit Behinderungen sowie stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe bleiben bis auf wenige Ausnahmen gültig. 

Die neue Verordnung gilt bis einschließlich 3. Mai 2020.

Ebenfalls in seiner heutigen Sitzung hat das Kabinett beschlossen, die Geltungsdauer der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung sowie der Allgemeinverfügungen »Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen«, »Tagespflege (SGB XI)«, »Alten-, Pflegeheime, ambulante Wohngruppen, Wohngruppen für Menschen mit Behinderung«, »Werkstätten für Menschen mit Behinderung«, »Stationäre Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche« bis einschließlich 3. Mai 2020 zu verlängern. Die vorgenommenen Änderungen dienen lediglich der Anpassung an die geänderte Sächsische Corona-Schutz-Verordnung.

Für Fragen der Bürgerinnen und Bürger ist die Hotline 0800 1000214 geschaltet, diese ist täglich von 7-18 Uhr, am Wochenende von 12-18 Uhr erreichbar.

Mehr Informationen des Freistaates zum Thema Corona finden Sie hier.

Pfarrer Andreas Lau richtet sich mit einem Osterbrief an die Kirchgemeinde

Pfarrer Andreas Lau richtet sich mit einem Osterbrief an die Kirchgemeinde:

Eigentlich sollte es ja ganz anders kommen. Viele hatten sich schon auf die bevorstehende Zeit gefreut und nun das. Vor Tagen noch konnte gefeiert werden und plötzlich von jetzt auf gleich hat sich das Blatt gewendet. Aus Freude ist inzwischen Angst geworden – die Angst, dass es einen selber „erwischen“ kann. Also haben sich alle zurück- gezogen und freiwillig einge-sperrt, in der Hoffnung, dass diese Tage bald überstanden sein werden…

Den kompletten Brief lesen Sie hier.

 

Wichtige Informationen zum Abbrennen von Feuern

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

da uns vermehrt Anfragen bezüglich des Abbrennens von Feuern, insbesondere im Hinblick auf die Höhenfeuer am 30.04.2020 erreichen, möchten wir auf folgende Punkte im Rahmen der aktuellen Lage Hinweisen:

  • Auf Grund der erlassenen Allgemeinverfügungen und Verordnungen wurden alle öffentlichen Höhenfeuer am 30.04.2020 in den Ortsteilen nach Rücksprache mit den Veranstaltern abgesagt.
  • Grundsätzlich ist es möglich, Koch- und Lagerfeuer in einer befestigten Feuerstelle und unter Einhaltungen brandschutztechnischer Vorkehrungen ganzjährige abzubrennen (Grundfläche ca. 1m², Flammenhöhe max. 1,50m).
  • Größere Feuer sind bei der Gemeindeverwaltung Großrückerswalde anzuzeigen. Alle Feuer, welche am 30.04.2020 abgebrannt werden, sind bei der Gemeindeverwaltung Großrückerswalde anzeigepflichtig. Die Formulare erhalten Sie unter auf der Homepage der Gemeinde, auf der „GemeindeApp“ sowie auf telefonischer Anfrage bei der Gemeindeverwaltung Großrückerswalde unter 03735/603-0.
  • Wir weisen ausdrücklich auf die am Abbrenn-Tag gültigen Anordnungen, Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen hin! Zur aktuellen Informationsbeschaffung ist jeder Bürger verpflichtet.
  • Weiterhin weisen wir nochmals darauf hin, dass am 22.03.2019 das Gesetz über die Kreislaufwirtschaft und den Bodenschutz im Freistaat Sachsen (Sächsisches Kreislaufwirtschafts- und Bodenschutzgesetzt (SächsKrWBodSchG) in Kraft getreten ist. Die bisherige Ausnahmeregelung, dass pflanzliche Abfälle (Laub, Reisig, etc.) unter bestimmten Voraussetzungen verbrannt werden durften, ist weggefallen. Ein Verbrennen dieser Abfälle ist somit nicht mehr zulässig.

 

i. A. H i l b e r t

Bürgerbüro/Ordnungsamt

Handy gefunden

07.04.2020

Am 23. März ist an der Bushaltestelle vor der Großrückerswalder Oberschule ein Samsung-Handy gefunden worden. Sein Besitzer kann es im Rathaus abholen. Bei diesem Mobilfunktelefon handelt es sich nicht um das gesuchte in der Meldung vom 6. April.

Handy verloren

06.04.2020

In Mauersberg ist am vergangenen Samstag (4. April) in den Nachmittagsstunden ein Handy verloren gegangen. Dabei handelt es sich um ein Samsung S5 in einem Hartschalen-Cover. Die Hülle verfügt über einen blauen Rand. Ihre Rückseite ist schwarz. Das Display weist einen Splitterschaden auf. In der Hülle liegt ein Zettel, auf dem der Name Kai geschrieben steht. Gefunden worden sein könnte es auf der Dorfstraße, zwischen dem Löschteich und dem Museum oder nahe dem Feldweg am Weißbachberg. Dem ehrlichen Finder winkt ein Finderlohn in Höhe von 20,- Euro. Vermisst wird das Handy nicht so sehr wegen seines materiellen Wertes. Es sind vielmehr die darauf befindlichen Daten. Infos zum Verbleib des Handys werden im Rathaus unter Tel. 03735 6030 entgegen genommen. Hier kann es der Finder auch abgeben.

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