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Nachrichten

Neuheiten in der Bibliothek

31.01.2022

Wir haben für unsere Leserinnen und Leser wieder einige Bücher neu beschafft. Ab sofort stehen sie für die Ausleihe zur Verfügung.

  • Dazu zählt das neue „Gregs Tagebuch“. „Volltreffer!“ heißt es. Darin beweist sich der eigentlich unsportliche Greg als Basketballer…
  • „Lotta-Leben“ steht im 18. Band ganz „Im Zeichen des Tapirs“. Die Heldin wird dieses Mal mit Physik, Astronomie und sogar mit außerirdischem Leben konfrontiert…
  • Ebenfalls an unsere jüngeren Leser richtet sich Cornelia Funkes Drachenreiterabenteuer mit dem Titel „Der Fluch der Aurelia“. Aurelia ist ein riesiges Lebewesen aus der Tiefsee. Sie hält Kurs auf Kalifornien…
  • Für die ganze Familie geeignet ist Marc-Uwe Klings „Das NEINhorn“. Im Mittelpunkt steht ein Einhorn. Es sagt zu allem nur „Nein!“. Dann trifft es auf andere Tiere und auf eine Prinzessin, mit denen es gemeinsam bockig sein kann…
  • Hera Lind gehört derzeit zu Ihren beliebtesten Autorinnen. Daher haben wir von ihr gleich zwei Romane in unseren Katalog aufgenommen. In „Mit dem Rücken zur Wand“ geht es um eine alleinerziehende Mutter und ihren Kampf gegen ihren gewalttätigen, gefährlichen Vater. Sonja und Senta sind die Heldinnen in „Kuckucksnest“. Sie können selbst keine Kinder bekommen. Gemeinsam mit ihren Männern adoptieren sie zehn Kinder und gründen eine interessante Großfamilie. Beide Romane ranken sich um wahre Geschichten.
  • Charlotte Links Werke sind in unserer Bibliothek ebenfalls sehr begehrt. „Ohne Schuld“ ist ein Kriminalroman. Darin geht es um Mord und ein grausames Geheimnis. Bei der Lösung des Falls bringt sich die Ermittlerin Kate Linville selbst in allergrößte Gefahr…

Autofahrer ignoriert Sperrscheibe und bleibt im Schnee stecken

Großrückerswalde. Vollsperrscheiben stehen nicht grundlos am Straßenrand. Das musste am frühen Sonntagmorgen der Fahrer eines PKW auf dem Großrückerswalder Kernerweg lernen. Er hatte das Verkehrszeichen ignoriert und blieb buchstäblich im Schnee stecken. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Großrückerswalde hatten seinetwegen ihren Sonntagsschlaf schon kurz von 5 Uhr beenden müssen, um ihm zu Hilfe eilen zu können. Eine ortsansässige Firma, die für den Winterdienst zuständig ist, konnte das Fahrzeug schließlich befreien. Etwa eine Stunde hatte der Einsatz gedauert. Die Straße wird seit Jahren immer wieder im Winter aufgrund enormer Schneeverwehrungen dicht gemacht. Die Wehen verkraften mitunter auch längeres Tauwetter. Dieses Jahr ist der auch „Panzerstraße“ genannte Kernerweg bereits seit dem 20. Januar voll gesperrt. „In den vergangenen Tagen kam es leider vermehrt dazu, dass sich dennoch Fahrzeuge hier festfuhren. Ich möchte daher nochmals an alle Verkehrsteilnehmer appellieren, die Vollsperrscheiben zu berücksichtigen und gesperrte Straßen nicht zu nutzen“, so der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Großrückerswalde Sebastian Hilbert.

Museen in Mauersberg und Niederschmiedeberg öffnen wieder

13.01.2022

Das Mauersberger-Museum zeigt ab Freitag seine 82. Sonderausstellung. Sie trägt den Titel „Im Licht der Weihnacht“. Zu sehen sind Schwibbögen, erzgebirgische Figuren der verschiedensten Art, Pyramiden, Lichterecken, Sterne und vieles andere mehr.

Auch die verwendeten Werkstoffe zeigen sich vielgestaltig. So sind die Exponate nicht nur aus Holz, sondern auch aus Ton, Keramik und Zinn hergestellt. Selbstverständlich spielt das Licht eine große Rolle. Das entspricht sowohl der weihnachtlichen Botschaft als auch der Natur der Erzgebirger mit ihren bergmännischen Traditionen. Insgesamt zwölf Leihgeber haben dem Mauersberger-Museum ihre Exponate zur Verfügung gestellt. Die meisten von ihnen leben im Erzgebirge. Mit Heike und Wolfgang Lorentz sind auch zwei Niedersachsen unter den Leihgebern. Sie haben sich schon mehrfach als Liebhaber des Erzgebirges bezeichnet. Bekannt sie hier aufgrund ihres Hobbies. Sie bauen die Schwibbögen, die an den Ortseingängen der erzgebirgischen Dörfer und Städte stehen, nach. Zur aktuellen Sonderschau haben sie aber eigene Schwibbogen-Kreationen beigetragen. Wer meint, dass die Erzgebirger nur brave und biedere Figuren zu fertigen vermögen, wird in der Ausstellung eines besseren belehrt. Schließlich sind hier auch recht lustige Arbeiten zu bestaunen, die wenigstens zum Schmunzeln anregen. „Im Licht der Weihnacht“ ist noch bis zum 17. Februar im Mauersberger-Museum zu sehen. Das liegt an bedingt durch die Schutzmaßnahmen späten Öffnung der Schau. Diese ist schon seit Mitte November hier untergebracht. Allerdings durfte sie wegen der bestehenden Verordnungen noch niemand sehen. Das Museum ist mittwochs bis sonntags von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel.: 03735 90888 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Preßnitztal-Museum in Niederschmiedeberg können Interessenten nach vorheriger Terminvereinbarung unter Tel.: 03735 2679874 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! besuchen. Reguläre Öffnungszeiten sind hier aufgrund der aktuellen Beschränkungen nicht geplant. Hier befindet sich eine heimatkundliche Dauerausstellung zur Region Preßnitztal. Deren Hauptattraktion bildet der große Heimatberg. Darauf befinden sich Gebäude, die einst das Niederschmiedeberger Ortsbild prägten. Außerdem berichtet die aktuelle Sonderausstellung über sportliche Niederschmiedeberger. Der Ort hat neben zahlreichen Landes und DDR-Meistern auch weltbeste Sportler hervorgebracht. (jag)

Schornsteinbrand in Großrückerswalde

11.01.2021

Die Feuerwehren Großrückerswalde, Mauersberg, Streckewalde sowie die Drehleiter der Feuerwehr Marienberg und der diensthabende Kreisbrandmeister wurden, am 10.01.2022 um 17:10 Uhr, zu einem gemeldeten Schornsteinbrand nach Großrückerswalde alarmiert.

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Vandalismus in Großrückerswalde

10.01.2022

Leider musste die Gemeindeverwaltung Großrückerswalde im neuen Jahr zwei große Schäden am Gemeindeeigentum feststellen, welche vermutlich durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern verursacht wurden.

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Neuauflage der „Goldmann-Chronik“ im KuBz

10.01.2022

Die Neuauflage der „Goldmann-Chronik“ ist da. „Zur Geschichte des obererzgebirgischen Bauerndorfes Großrückerswalde“ lautet der Titel, den der Autor und Oberlehrer Otto Goldmann für die Arbeit ausgewählt hat. Sie gilt als das chronische Werk für den Ort. Erstmals erschienen war sie 1927 in Marienberg.

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