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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Großrückerswalde

Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Großrückerswalde

Großrückerswalde. Die Freiwillige Feuerwehr Großrückerswalde ist gewachsen. Das machte ihr Leiter Sebastian Hilbert zur Jahreshauptversammlung am Freitag, dem 11. Januar im Gasthof Wemmer deutlich. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet die Kinderfeuerwehr. Diese wurde erst im Dezember vergangenen Jahres eingerichtet. Ihr gehören 14 Jungen und Mädchen um Alter zwischen sechs und sieben Jahren an. Insgesamt zählt die Wehr per 31. Dezember 2018 102 Mitglieder. Das sind elf mehr als noch im Vorjahr. Zu den Aktiven gehören aktuell 43 Einsatzkräfte. Zwei sind 2018 neu hinzugekommen. Einer davon rückte aus der Jugendfeuerwehr nach. Die Jugendfeuerwehr selbst zählt 19 Mitglieder. Die Alters- und Ehrenabteilung bilden 19 Angehörige. Außerdem sind sieben Fördermitglieder eingetragen. Für das laufende Jahr ist die Ersatzbeschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges (TLF) geplant. Das soll seinen mittlerweile 40 Jahre alten Vorgänger ablösen.

Die Ortsfeuerwehr Großrückerswalde stemmte im vergangenen Jahr insgesamt 20 Einsätze. Davon wurden sie viermal zu Branden, sechs Mal zu Absicherungen und zehnmal zu technischen Hilfeleistungen gerufen. Insgesamt sind 435 Einsatzstunden registriert worden. Die durchschnittliche Ausrückezeit lag bei 6,3 Minuten. Zu den Einsätzen kommen insgesamt 32 Ausbildungsdienste sowie acht Reinigungsdienste. Dabei sind 970 Ausbildungsstunden aufgelaufen. Die meisten wurden für die Ausbildung im neu eingeführten Digitalfunk aufgewandt.

Die Fleischerei Mario Findeisen aus Großrückerswalde ist im Rahmen der Jahreshauptversammlung als Förderer der Feuerwehr ausgezeichnet worden. In der offiziellen Begründung heißt es: „Diese Firma unterstützt die Freiwillige Feuerwehr Großrückerswalde im Rahmen von Einsatzverpflegung zu jeder Tages- und Nachtzeit bei größeren Einsätzen sowie mit Sach- oder Geldzuwendungen.“

 

V.l.n.r. Ricky Löser, Tommy Findeisen, Mario Findeisen, Chris Findeisen, Sebastian Hilbert. Foto: Feuerwehr

 

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