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Erdgeschoss des Großrückerswalder Rathauses wird barrierefrei

Großrückerswalde - Das Erdgeschoss des Großrückerswalder Rathauses soll barrierefrei zugänglich werden. Die entsprechenden Arbeiten haben Mitte Juni begonnen. Bis Ende des Jahres sollen sie abgeschlossen sein. Das Vorhaben wird in zwei Bauabschnitten bei laufenden und unveränderten Öffnungszeiten realisiert. Vorbereitend auf den ersten Bauabschnitt sind das Haupt- und Meldeamt samt Wartebereich bereits aus dem rechten Teil des Erdgeschosses in die Räumlichkeiten der ehemaligen Bibliothek und des Sitzungszimmers umgezogen. Die frei gewordenen Räume werden innerhalb der nächsten Wochen und Monate im Sinne der Barrierefreiheit umgebaut. Der zweite Bauabschnitt schließt sich nahtlos an. Dann ziehen die beiden Bereiche wieder in den rechten Teil zurück und das Sitzungszimmer vergrößert. Es wächst um einen Teil der ehemaligen Bibliothek. Die Zugangstreppe zum Hauptportal wird ebenfalls barrierefrei umgestaltet. Dazu wird unter anderem ein Hublift installiert. Die zweite Etage wird auch nach dem Umbau nicht barrierefrei sein. Das ist aufgrund der historisch gewachsenen Substanz des Gebäudes nicht möglich. Allerdings können bei Bedarf Beratungsleistungen aus den Sachgebieten Kämmerei und Bauamt aus der zweiten Etage in das Erdgeschoss verlegt werden. Für die Besucher des Rathauses ändert sich während der Bauarbeiten lediglich der Zugang. Dieser ist ab dem 1. Juli nur noch aus dem Rathaushof möglich. Außerdem stehen dann weniger Parkplätze zur Verfügung. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf 285.000 Euro. Davon steuert der Freistaat Sachsen 213.500 Euro in Form von Fördermitteln bei. Der Eigenanteil der Gemeinde beträgt 71.500 Euro. Außerdem erbringt der Bauhof verschiedene Eigenleistungen. jag

 

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